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Interessantes zum Baum:

Zentralgestirn antiker Esskultur

Schwellende Formen und lockender Duft

Üppig, duftend, golden und echtem Reichtum in Form einer Frucht gleich. So der Ausdruck eines ganz besonderen 'Apfels', der die Menschen schon seit Jahrtausenden erfreut. Und der heute nach ein paar Dekaden des Entschwindens aus dem Denken seine Wiederauferstehung erlebt. Mal sehen, für wie lange.

Das Interesse der Autoren wurde geweckt durch einen kleinen Strauch mit Birnen­quitten (piriforma) in der Nachbarschaft. Diesen konnte man nun beobachten (ins­ge­samt seit zwei Jahren), täglich begutachten, an ihm schnuppern und den Jahres­lauf verfolgen von der zartrosa Blüte über die ganz speziell gelbe Frucht bis zum braunen, pelzigen, herabgefallenen Blatt. Das übrigens sehr dekorativ und wohl­riechend ist. Wie auch die Frucht kann man sich die Quittenblätter in die winterliche Stube legen. Sie verbreiten einen besänftigend-belebenden Duft, nicht so stark wie der der Früchte, dafür aber anhaltender.

Quitte an der StraßeUnsere erste Bekanntschaft mit einem Quittenstrauch: In unserer Straße und so weit wir wissen, von jemandem, der seine Küche aus der Heimat mitgebracht hat. Fast täglich konnten wir beobachten, was sich an der Quitte tat. Blattaustrieb, Blüte, junge und reife Frucht, Entblätterung. Und es war immer eine Freude, auch für die Nase.

Einmal verknallt in die Quitte, lässt die einen nicht mehr los. Etwas Magisches umgibt die Frucht, den Strauch. Da ist diese urige Form, Farbe, der Flaum der Frucht, Duft, Festigkeit und Gold. Genau das: Ein Erlebnis, eine Erfahrung, eine Berührung.

Wie sie schmeckt? Roh wie eine Mischung aus Backpflaumen und Birnen und dann doch wieder ganz anders. Manche sagen 'irisierend'. Und durch die Gerbsäure zusam­menziehend, dem Gefühl nach ein bisschen wie die Schlehenfrucht, wenn sie noch keinen Frost bekommen hat. Hierzulande sind die Quitten meistens von den Sorten mit hartem Fleisch (wie Kochbirnen), aber es soll südlicher welche geben, die auch roh von der Konsistenz her wie Äpfel oder zarte Birnen sind.

QuittenblüteZart und einer Apfelblüte oder wilden Rose sehr ähnlich, öffnet sich die Blüte der Quitte zwischen Mai und Juni in Weiß und Rosa. Wer sich nähert und einmal schnuppert, sieht, dass die Quittenblüte viel mehr Samenanlagen als z. B. die eines zukünftigen Apfels hat. Eine Quittenfrucht hat zwar auch 5 Kammern, in denen die Samen schlummern, es sind aber jedesmal Vielbettzimmer.

Bürger- und Migrantenfrucht

Das Revival der Quitte ist sicherlich zum Teil Menschen geschuldet, die aus südlicheren und südöstlicheren Gefilden kommend ihre Küche mitgebracht haben. Im Orient und in Südeuropa ist Quitte immer noch 'normal'. Hierzulande war sie es mal mehr, dann weniger. Bis 1900 war die Quitte in Mitteleuropa beliebt und bekannt, nicht wegzudenken, dann wurde sie von Apfel (und Birne) verdrängt. Was vielleicht auch am Klima liegt, das der wärme­bedürftigen Quitte im vorderen Asien und in Südeuropa eben zuträglicher ist. In unseren Breiten braucht der schöne Strauch den Schutz des Menschen, die Nähe des Hauses, jedenfalls je nördlicher man kommt. Man darf aber auch nicht vergessen, dass Quitten weniger haltbar sind als zum Beispiel Äpfel und dass die meisten nördlich gedeihenden Sorten verarbeitet werden müssen. Ein dem Zeitgefühl dato noch zuwiderlaufender Trend.

Der erste Quittenstrauch, nämlich der, der unser Interesse weckte, gehörte, wenn wir unseren Ohren trauen dürfen, wohl einem Mann aus türkischen Landen. Er sagte mehr Kuitte als Quitte (nun ja, bei Hildegard hieß der Strauch noch 'Cutinboum') und beklagte das Verhalten von Passanten, die Kleinstkindern gleich die Ernte des am Wege fruchtenden Gesträuchs begrabschen, abreißen, besabbern, anknabbern und fortwerfen: "Der Apfel schmeckt aber komisch. Igitt!"

Quitten am Morgen im OktoberIn gutbürgerlicher Wohngegend entdeckten wir regelrecht viele Quittensträucher, die auch fast alle pflichtbewusst zur ersten Kälte abgeerntet wurden. Hier sieht man eine Apfelquittensorte, deren Früchte sehr duftig und aromatisch waren. Einige haben wir sogar aufgelesen und später gegessen. Sie waren auf den Gehsteig gefallen.

Die nächsten Quittensträucher (eigentlich schon Bäume für Stadt­menschen wie uns) entdeckten wir in ehrwürdigem und großbürgerlichem Wohngebiet zwischen echten Villen und sol­chen, die gern welche sein möchten. Meist hinter Zäunen. Überraschend war dann auch die Konzentration an Quittenbäumchen, da war sogar ein kaum klafterhohes neu gepflanztes. Sonst in der Stadt haben wir bis jetzt noch kaum Quitten entdeckt. Aber wer weiß, was noch alles im Garten hinter dem Haus versteckt ist. Man täuscht sich oft und gern.

Die Kulturfrucht schlechthin

Die Affinität zum Gutbürgerlichen kommt wohl nicht von ungefähr, ist die Quitte doch eine regelrecht antikisierende Frucht und tief verbunden der des Deutschen Graecophilie. Sprechen die antiken Sagen und Mythen von runden Früchten, meinen sie zur Hälfte mindestens die Quitten. Oder haben Sie schon mal einen flaumigen, lockenden Apfel gesehen?

Die Geschichte der Quitte als Obst beginnt spätestens vor 3000 Jahren in den bewäs­serten Gärten Mesopotamiens, aus welcher Region sie vermutlich auch stammt. Wenigstens ab der Zeit ist ihre Kultur belegbar. Bei den alten Griechen dann war die Quitte bereits eine überlieferte Frucht: Sie ist Teil von Mythen und Sagen, aber auch des täglichen Lebens. In Illias und Odyssee wird sie 'andere Äpfel' genannt. Für die Zeitgenossen ist die Quitte dabei wie viele duftende Pflanzen eine heilige Frucht der Aphrodite. Auf Münzen von Milos kann man den goldenen Apfel, das Symbol für Liebe und Fruchtbarkeit, Klugheit, Glück und Langlebigkeit, in Metall geprägt sehen.

GoldapfelDer goldene Apfel war für Jahrtausende das Zentralgestirn volkstümlicher Medizin und auserlesener Ernährung. Für die Götter waren die Quitten die Garantie ewiger Jugend und wurden entsprechend von einem fiesen Drachen bewacht.

Über all diesen Symbolgehalt hinaus, den sie, wie sie eben waren, gerne übernahmen und weiterpflegten, fanden die Römer die Quitte als Raum-Erfrischer praktisch und legten sie in ihren Empfangsräumen aus, dem Gast den Eintritt dufte zu machen. Diese Sitte ist für die folgenden Jahrhunderte nicht weiter belegt, die Symbol­trächtig­keit der goldgelben, erst stark und zur Reife schütter flaumig behaarten Frucht aber blieb: Quitten gehörten zur Hochzeitstafel und noch im England Viktorias drückte das Verschenken von Quittenkonfekt ernste Absichten aus. Nachklänge alter Bräuche schon aus der menschlichen Frühzeit: Quitten sollten schöne Kinder bringen, die Hochzeitsnacht in Schwung bringen, Liebe herzaubern, heilen sowieso.

Andere Äpfel

Kaum zu ermessen, was eine Frucht für die antike Seele bedeutet haben mag. Wir mit unseren dünnen, ängstlichen und selbstbezogenen Seelchen können wohl nicht verste­hen, wie präsent Welt und Existenz sein können, wie stark die Verankerung des Men­schen im Dies und Jetzt.

Der 'goldene Apfel' ist ein zentrales Symbol während tausender von Jahren. Andere Frucht hat weder ihren Ausdruck noch ihre leuchtende Farbe, weder ihren Duft noch ihre Magie.

Quitten werden es gewesen sein, die auf dem Baum wuchsen (auch wenn alle runde Frucht nur 'melon' hieß), den die Hesperiden-Schwestern Hespere, Aiglis und Erytheis (oder alternativ Aigle, Arethusa, Erytheia und Hestia) in ihrem Garten hatten und dessen Frucht so wertvoll war, dass ein Drache namens Ladon sie zu bewachen hatte. Diese goldenen Äpfel waren die Früchte, die den Göt­tern ewige Jugend verliehen. Eigentlich gehörte der Baum der Hera. Sie hatte ihn von der Erdmutter Gaia zur Hochzeit mit Zeus bekommen.

Die Pflege durch die Schwestern und die Drachenbewachung waren eine sichere Sache, nur einmal gelang es einem, drei Äpfel zu klauen. Sie wurden aber durch Athene wieder zurückgegeben. Der Name des Diebs war übrigens Herakles.

Die Hauptsache

Ein Symbol ist wie ein Baum: Es hat Wurzeln. Ein Apfel des Lebens und der Jugend muss also irgendwie zum Leben und zur Jugend verholfen haben. Die Quitte hat.

Halbierte BirnenquitteHierzulande gereifte Quitten können mitunter auch sehr groß sein, sind aber fast immer sehr hart wie Kochbirnen und roh kaum zu genießen. Trotzdem kann es interessant sein, genau das trotzdem einmal zu machen und den Gehalt und die Magie dieser Frucht ungefiltert zu schmecken. Wie Äpfel haben auch Quitten 5 'Stübchen' in denen die Kerne schlummern, aber wo bei Äpfeln meist nur ein Kind schläft, tummelt sich in der Quitte — immerhin fein aufgereiht — eine ganze Horde.

Reif wird die Quitte nach einem langen, warmen Sommer voller Sonnenschein im Herbst, wenn die Tage warm und die Nächte schon recht kühl werden. Dann auch entfal­tet sich ihr Aroma am üppig­sten. Im Süden wachsen Sorten, die auch roh verdrückt wer­den können, in nördlicheren Ge­fil­den ähnelt ihr stein­zellen­reiches Frucht­fleisch eher dem der roh kaum essbaren Kochbirnen. Aber sonst kann man — und hat man die letzten 3000 Jahre — die Quitte auf viele erdenkliche Weisen ver­speist: gekocht, gebraten, eingelegt, meist in Wein oder Honig. Besonders letzteres, nämlich melimelon (Honig plus Apfel) wurde als Brot der Reisenden bekannt. Auch die portu­giesischen Ent­decker des 15ten und 16ten Jahrhunderts reisten mit der durch Ein­legen in Honig (oder Wein) haltbar gemachten Quitte. Ganz besonders auch als Vitamin­spritze gegen den gefürchteten Skorbut.

MarmeleiroEine der einfachsten und gebräuchlichsten Arten hierzulande Quitten zuzubereiten, ist die Marmeladenherstellung. Durch den hohen Pektingehalt braucht man nicht einmal Gelierzucker zu verwenden. Tut man es doch, sollte man ein bisschen Wasser zugeben, sonst bekommt man eine Masse, aus der man Gummibärchen schnitzen kann. Manche geben auch Orangensaft hinzu, was wir nicht empfehlen. Quitte so pur wie möglich schmeckt am besten und allerliebst. Wir haben die Quitte übrigens nur geschält und das Kerngehäuse entfernt. So hat man die vorzüglich schmeckenden Stückchen des Fruchtfleisches in der 'Marmeleiro'.

Andere portugiesische Quittenzubereitungen wie Quittenmus, das 'marmeleiro' (aus melimelon) wurden weithin bekannt. Das bekannte Wort für süßes Frucht­mus aller Art, die Marmelade, hat ihren Namen von daher. Edle Quittensüßigkeiten wie unter anderem Quittenbrot und Cotignac d'Orleans galten immer als eine gesunde Leckerei, die gleichzeitig ein Stärkungsmittel war.

Die 2te Hauptsache

Essen und Trinken ist das eine, aber ewige Jugend und Gesundheit noch mehr. Und eine Frucht, die lange das kulinarische und medizinische Zentralgestirn der Menschen war, wird genau dies bieten. In der Tat: Quitte ist auch Medizin.

'Apotheke für Arme' wurde sie sogar genannt und war bis in die frühe Neuzeit hinein von allen Früchten die heilkräftigste. Der ganze Strauch wurde verwendet, am meisten aber der 'goldene Apfel der Jugend'. Frucht, Öl aus der Frucht, Blüte gegen Durchfall, Fieber, Magen- und Darmbeschwerden, Augenentzündung, Gicht und Rheuma. Vitales gegen Störungen der Vitalität. Aus der arabischen Medizin lernte man die Heilkraft und den Nutzen des Schleims aus den vielen Samen der Quitte. Bindemittel auch, aber vor allem — und bis heute — zur Heilung gequälter Häute.

Heutzutage ist die ganze Heilkraft der Quitte kartografiert, die Quitte wird zerlegt in ihre Bestandteile. Aber ach, wo ist die Frucht, der Strauch? Unanschaulich geworden ist die Quelle von Flavonolglycosiden und Quercetin, die doch schon immer anti­karzino­gen, entzündungshemmend und krampflösend wirken, von Gerbstoffen und Tanninen, die antibiotisch agieren, von fettfreier Salbengrundlage. Es würde ja genü­gen, Quittenkerne bei Halsschmerzen zu lutschen. Aber wo kann man Quitten bekom­men? Im Feinkostladen oder beim Türken, wenn Sie Glück haben. Und wenn Sie noch mehr Glück haben, steht ein Quittenbaum in Ihrem Garten, oder wenigstens bei Ihrem Nachbarn.

QuittenstrauchSeltener bekommt man den Unterbau einer Quitte so schön zu sehen wie hier: Kurz- und mehrstämmig mit sparrigen Ästen wird diese Quitte ganz typisch fast so ausladend wie hoch. Die Rinde blättert bei diesem alten Quittenbaum an manchen Stellen in Schuppen ab.

Und wie sieht die Quitte aus? Für den Fall, dass eine beim Nachbarn wächst ...

Auch wenn alles, was höher als Zweimeterfünzig wächst, von Stadtmenschen mit Baum benannt wird: Die Quitte ist ein Strauch, der bis zu acht Metern Höhe erreicht und fast genau so breit wird. Zu diesem aus­ladenden Wuchs tragen auch die mehr­fachen Stämm­chen und die dornenlosen sparrigen Zweige bei. Sollte eine Quitte doch einmal mehr wie ein Baum aussehen und vielleicht auch überdurchschnittlich groß sein, hat da ein Gärtner seine Hand im Spiel gehabt und ent­weder den Quittenstrauch mit viel Geduld in Form gebracht oder auf einer Veredelungsunterlage wie Eberesche oder Wildquitte gezogen. Gerade die wilde Quitte ist sehr lebensstark, weshalb man auch gerne Birnen auf ihnen veredelt.

Junge QuittenfruchtÜber und über von wolligem Flaum bedeckt und die Kronblätter der Blüte am Nabel, so zeigt sich die Frucht der Quitte in ihrer Jugend. Der Pelz dient vermutlich weniger gegen Kälte als gegen Austrockung. Später verschwindet der Flaum weitgehend, und auch die inzwischen trockenen Kronblätter verbleiben an der Frucht.

Die Blätter sind dunkelgrün und ausgewachsen nur unterseits noch mit dem Flaum bedeckt, jung von beiden Seiten, sehr fest, fast ledrig und duftig. Den Duft tragen sie auch noch im Herbst nach dem Laub­fall des Busches, weshalb man sie auch im Zimmer aus­legen kann, wo sie ihr angenehmes Aroma verbreiten.

Die Blüten, die im Frühjahr nach dem Erscheinen der Blätter von April und Juni auf­gehen, sind weiß bis rosa, oft beide Farben tragend und zeigen deutlich, dass die Quitte zur Familie der Rosengewächse gehört. Sie ist einer Apfelblüte recht ähnlich, hat aber viel mehr Samenanlagen.

Dann kommen die Bienchen zu den Blümchen und die Frucht wächst. Die ist lange von einem dichten, wolligen Flies bedeckt. Später verschwindet der Flaum unvollständig und die Frucht wird gelb, gelber und dann quittegelb, sprich golden. Dann sind die Hesperiden­äpfel mehr oder weniger gerippt mit üppigen, quellenden Formen, die nicht nur unsere antiken Vorväter und Vormütter an weibliche Körperteile erinnerten. Bei weltweit mehr als 200 Sorten gibt es eine Vielfalt an Formen, die zwischen knubbeligen Birnen und knotigen Äpfeln schwanken. Grob eingeteilt werden können sie in birnen- und apfelförmige, botanisch oblonga und maliformis. Reif sind die Früchte dann zwischen 100 und 700 Gramm schwer, manche klein wie ein Apfel, andere groß wie Kohlköpfe und in südlichen Landen auch schon mal zwei Kilogramm gewichtig. Und der Duft: Mehr als 150 aromatische Verbindungen lässt die reife Quitte entfleuchen, ein Apfel dagegen lächerlich wenige.

Japanische QuitteBloß entfernt verwandt mit der Echten ist die Japanische Quitte, die auch viel kleiner ist. Aber auch diese: Ein herrlicher Duft, der von dem Öl und Wachs ausgeht, das die Frucht ausschwitzt. Obwohl nur Anhängsel eines Zierstrauchs, ist auch diese Frucht für die Küche verwertbar.

Wie schon geschrieben, wachsen hierzulande eher festere, robustere Sorten, das meint, solche mit vielen Steinzellen, wie man sie etwa von Kochbirnen kennt. Roh kann man solche Früchte kaum genießen, sie müssen verarbeitet werden. Womit wir wieder bei der Marmelade wären und bei viel Arbeit. Dazu sei nun gesagt, dass man Quitte auf vielerlei Art zubereiten kann. Man muss sich nur darauf einlassen und auf Entdeckungsreise gehen, weil so vieles schon vergessen ist und nur schwer wieder­zubeschaffen.

Doch wer sich darauf, und auf die Arbeit mit der duftenden Frucht und vielleicht auch auf Marmelade einlässt — das sei das Versprechen der Götter und ihres 'anderen Apfels' — wird profitieren und teilhaftig ewiger Jugend und Gesundheit. Jedenfalls ein bisschen.

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Quellen und Wissenswertes:

Interessantes zu Quitte:

Quitten-Expertin und Buchautorin Monika Schirmer stellt ihre Lieblingsfrucht auf der Seite des Landwirtschaftsverlag Hessen- Rheinland-Pfalz vor. Mit Tipps zur Baumpflege und Verarbeitung der Quitten: Ein altes Obst erobert die Welt. link

In Büchern zu Echte Quitte:

[1] Udo Becker, Lexikon der Symbole. Freiburg 1998, 235

[2] Jean C. Cooper, Illustriertes Lexikon der traditionellen Symbole. Leipzig 1986

[3] Elisabeth Moltmann-Wendel, Maria Schwelien, Barbara Stamer: Erde Quelle Baum. Lebenssymbole in Märchen, Bibel und Kunst. Stuttgart 1994, 173

[4] Colin Ridsdale, John White, Carol Usher, Bäume der Welt. Starnberg 2006, 210

[5] Mark Bachofer, Joachim Mayer, Der neue Kosmos Baumführer. 370 Bäume und Sträucher Mitteleuropas, 116

[6] Rainer Söcknick-Scholz; Quitten. Vergessene Köstlichkeiten? Kulturgeschichte, Anbau und Verwertung. Oldenburg 2003

[7] Gisela Preuschoff, Die heilende Kraft der Bäume. Mythologie, Geschichte und Heilwirkung. München 1994, 171-174

[8] Gunter Steinbach (Hg.), Strauchgehölze. München 1985, 52

[9] Renato Strassmann, Baumheilkunde. Heilkraft, Mythos und Magie der Bäume. Müchchen 2008, S. 294-299

Im Web zu Echte Quitte:

[a] Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (Hg.), Quitte (Cydonia oblonga) Merkblatt 3154 der Bayerischen Gartenakademie. Veitshöchheim 2007. Das Infoblatt (2 Seiten) kann man als pdf laden. Link führt zur Obst-Übersicht, da unter Kulturen das Stichwort Quitte suchen: link

[b] wikipedia: Artikel zu Quitte link

[c] Die Quitte. Eine fast vergessene Obstart. Zeitungsartikel vom 04.November 2009 zur Neuauflage des gleichnamigen Buchs der Quittenexpertin Monika Schirmer. ChiemgauOnline. link

[d] Quitte. Beschreibung, Geschichte und Verwendung. Portraits der im Capitulare de Villis aufgelisteten Pflanzen. Projekt Karlsgarten in Aachen-Melaten. link

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